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Das AHHA-Team

September

Exkursion zu Kraftorten der neuen Zeit

Region Engen/
Hegau

Sa. 21. September
14:00 - ca. 17:30 Uhr
Anmeldung

Geplante Kraftorte:
Platz mit der Energie der Neuen Erde/Jupitereinstrahlungspunkt


SEIN UND WERDEN
Neuer Mensch und Neue Erde in der Praxis
Seminar an den Kraftorten
Odilienberg (Berg der Göttin)
& Taennchel (Berg der Götter)

26.- 29ter September
1 Platz im DZ für einen männlichen Teilnehmer ist noch frei!
Infos und Anmeldung

Oktober

Exkursion zu einem Kraftort der neuen Zeit

Region Benken/
Wildensbuch/Schweiz

Sa. 19. Oktober
14:00 - ca. 17:30 Uhr
Anmeldung

November

Exkursion zu einem Kraftort der neuen Zeit

Region Dettingen/
Bodanrück

Sa. 16. November
14:00 - ca. 17:30 Uhr
Anmeldung


Wer an Kraftorten der neuen Zeit in seiner Region interessiert ist oder Vorträge, Workshops oder Seminare für das kommende Jahr mit uns organisieren möchte, kann uns gerne kontaktieren, damit wir entsprechende Termine vereinbaren können.


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 Unsere Bücher

... unser neuestes Buch!

 NEUER MENSCH UND NEUE ERDE TEIL 2
Das Abenteuer geht weiter

Haben die Autoren mit dem ersten Teil von NEUER MENSCH UND NEUE ERDE die Basis für das grundlegende Verständnis von Erdwandel und des dringend erforderlichen Bewusstseinssprunges der Menschheit gelegt, so geben sie in dieser Fortsetzung zahlreiche vertiefende Informationen weiter, die es dem Leser leicht machen, den Wandel freudig mitzugestalten und als ganz besonderes Abenteuer zu begreifen. Die Welle rollt!


 

Direktbestellung hierDirektbestellung hierNEUER MENSCH UND NEUE ERDE
Das große Abenteuer unserer Zeit

Befindet die Menschheit sich aktuell innerhalb des größten Abenteuers ihrer Zeit?

Erleben wir sowohl die Geburt einer Neuen Erde, als auch die des Neuen Menschen?

Bricht unser Weltbild wie ein Kartenhaus in sich zusammen, da es auf falschen Annahmen und veralteten Glaubens -sätzen aufgebaut ist?

Hier mehr


Direktbestellung hierDirektbestellung hierDIE BUCH-REZENSION

LEBENSQUELLE ODILIENBERG

Das magische Praxisbuch über Naturtherapie mit und an Kraftorten, anschaulich erklärt am Beispiel des Landschaftstempels Odilienberg.

Gibt es auch als E-Book!
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BODENSEE - HEILIGE LANDSCHAFT DER GÖTTIN

Geomantische Spurensuche nach Kraftorten am Bodensee

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WUNDERLINGE - SCHLANGENEIER DER DRUIDEN?

Entdecke das Geheimnis dieser wundersamen "Baumknollen"

Gibt es auch als E-Book!
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Kontakte mit Naturwesen und Wunderlingen

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Das Wunder der Lichtstädte

Veröffentlicht am 25.08.2019

Lichtstadt OdilienbergLichtstadt Odilienberg

Der heutige Newsletter ist ein Geschenk an euch - gewissermaßen eine Ergänzung zu den Kapiteln in unseren Büchern NEUER MENSCH UND NEUE ERDE Teil 1 und Teil 2, die sich mit dem Thema LICHTSTÄDTE auseinandersetzen. Im Buchmarkt ist es zwar üblich, überarbeitete und aktualisierte Ausgaben zu veröffentlichen, um auf dem neuesten Informationsstand zu bleiben, doch dieses Procedere erscheint uns viel zu aufwändig und träge. Wir haben uns deshalb für diesen Weg entschieden und möchten jeden, der eines oder mehrere unserer Bücher in seinem Regal stehen hat, dazu einladen, diesen Text auszudrucken und als Ergänzung dazuzugeben.

Eine Exkursion im oberen Donautal, für die der Besuch einer Lichtstadt und eines Neue-Erde-Platzes geplant waren, war der Anlass für einen weiteren Dialog mit Gaia-Arta. Obschon wir in unseren Büchern beschreiben, wie wir Lichtstädte erleben - nämlich als bereits manifestierte Neue Erde - so blieb in mir doch das Gefühl, diese "Städte" nicht wirklich begreifen zu können. Unsere bisherigen Erkenntnisse schienen mir irgendwie unvollständig und in sich noch nicht schlüssig - kein Wunder, haben wir es hier doch mit Gegebenheiten und Realitäten tun, die erst noch entdeckt und entwickelt werden wollen.

In der Vergangenheit hatten wir die Besuche einer Lichtstadt am Odilienberg (Lebensquelle Odilienberg) als den mentalen Besuch einer sich entwickelnden Lebensgemeinschaft von Menschen erlebt - einen "Ort", an dem wir anderen Menschen begegneten, die bewusst an der Entwicklung einer neuen Realität arbeiteten. Da diese Art Arbeit aber auch durch Plätze mit der Energie der Neuen Erde unterstützt wird, fragte ich Gaia-Arta, welche Unterschiede Lichtstädte und Neue-Erde-Plätze kennzeichnen. Außerdem wollte ich von ihr bestätigt haben, ob unsere Wahrnehmung darüber stimmt, dass es alte und neuere Lichtstädte gibt und, wenn ja, wodurch diese sich voneinander unterscheiden.

Der Dialog mit ihr geschah durch Kommunikation ohne Worte - nur durch eindrucksvolle Bilder und augenblickliches Wissen um deren Bedeutung. Dieser Kommunikationsweg erleichterte es meinem Verstand enorm, die Beobachterrolle einzunehmen, die ich ihm bei dieser Art von Dialogen gewöhnlich zuweise, damit er den Informationsfluss nicht unnötig blockiert.

Zunächst einmal bestätigte Gaia-Arta mir die Existenz von unterschiedlichen Lichtstadt-Typen. Die wirklich alten Lichtstädte sind von Wissenden, Priestern und ähnlichen Weisen, an prähistorischen heiligen Stätten installiert worden - und zwar gemeinsam mit gottähnlich wirkenden Menschenwesen, die ihnen dabei halfen, diese "Dracheneier" - also eigentlich Keime des Neuen - mit der dafür notwendigen Schöpferenergie zu "impfen". In dem Wissen, dass jedes Zeitalter ein natürliches Ende findet, legten sie damals die Keime für ein neues Zeitalter.

Jüngere Lichtstädte, von Menschen im jetzt vergehenden Zeitalter installiert und ersonnen - jedoch ohne Unterstützung durch die oben genannten gottähnlichen Menschenwesen - finden sich ebenfalls. Wenig dicht und kaum in der Erde verankert, wirken diese wie mentale Konstrukte, die irgendwie über der Erde zu schweben scheinen. Hell, leicht und filigran, erwecken sie den Eindruck von der Vision eines Traumes.

Die alten Lichtstädte hingegen sind sehr dicht, intensiv und tief in der Erde verankert. Ihnen ist eine Art "Magnetismus" zu eigen, der den jüngeren Lichtstädten fehlt. Natürlich sind sie nicht magnetisch im üblichen Verständnis, doch üben sie einen extrem starken Sog auf jede menschliche Zukunftsvision aus, die auf ein neues Zeitalter ausgerichtet ist. Diese werden in den Lichtstädten gesammelt, gespeichert und miteinander verbunden.

Bildlich sah das etwa so aus, als würden alle irgendwie zueinander passenden Visionen, zielsicher in einzelnen "Visionsparzellen" zueinander finden, wo die jeweilige Vision sich dann selbständig weiterentwickelt. Je mehr Details einer Vision zusammenkommen, desto eher scheint eine Vision Realität werden zu können.

Die alten Lichtstädte enthalten also eine Art gigantisches "Sammelsurium" aller Möglichkeiten für ein neues Zeitalter, das Menschen unseres Zeitalters ersonnen haben und ersinnen werden - und damit sind auch solche Menschen gemeint, die derzeit nicht inkarniert sind, aber dem vergehenden Zeitalter angehören.

Wie passte das mit unseren Erfahrungen in der Lichtstadt am Odilienberg zusammen? War es mir möglich, den damals besuchten Raum erneut zu betreten? Gedacht, getan - schon befand ich mich wieder in der mir bekannten Realität, und ich begriff, dass es sich hierbei zwar "nur" um eine der zahllosen "Visionsparzellen" handelte, aber um eine, die bereits so lebendig, strukturiert und vital war, dass sie sogar schon bewohnt werden konnte.

Sobald ich meine Aufmerksamkeit auf andere "Parzellen" lenkte, konnte ich zwischen ihnen wechseln. Die ganze Lichtstadt erschien mir als Zusammenballung zahlloser "Räume" mit den unmöglichsten Möglichkeiten. Möglichkeiten, die Realität werden könnten, wenn sie detailliert und lebendig genug werden, um sich manifestieren zu können, und doch schien Detailreichtum alleine nicht auszureichen, um eine Vision Realität werden zu lassen.

Das Wissen um die Lösung dieses Rätsels rückte genauso leicht in mein Bewusstsein, wie das umfassendere Verständnis für Lichtstädte - hier fand sich eine Erklärung für die unterschiedliche Bedeutung von Neue-Erde-Plätzen und Lichtstädten. Wie wir in unseren Büchern mehrfach beschrieben haben, handelt es sich bei Neue-Erde-Plätzen um den sicht- und fühlbaren Ausdruck der weiterentwickelten Erde - um das neue und aktuelle Bewusstsein von Gaia-Arta. An diesen Plätzen ist es sehr viel leichter, neue Gedanken zu denken, Visionen zu entwickeln und sich aus dem Klammergriff eines veralteten und blockierenden Kollektivbewusstseins zu befreien, da der "Geist" des Neue-Erde-Bewusstseins alles durchweht.

Intuitiv wusste ich, dass mein JA zum Neue-Erde-Bewusstsein und zur Neuen Erde von ausschlaggebender Bedeutung ist - dass Liebe und Dankbarkeit Gaia-Arta gegenüber, uns untrennbar mit ihr verbinden. Und, noch während ich dieses tiefempfundene, von Gedanken und Absichten freie JA empfand und mich nahezu im Raum auflöste, konnte ich sehen, wie in zahlreichen "Visionsparzellen" der Lichtstädte, die dieses JA ebenfalls in sich trugen, plötzlich das Licht anging. Sichtbare Schöpferkraft der Erde sah ich, die diesen Visionen den Lebensfunken eingaben, den sie brauchten, um manifestierte Realität werden zu können.

Plötzlich wurde mir ganz leicht ums Herz, da ich dieses SEIN UND WERDEN begriff: Das weibliche Sein - das JA zum Wandel - und das männliche Werden - die unerschütterliche Weiterentwicklung neuer Visionen. Nicht Entweder-Oder, sondern  nur gemeinsam erschaffen diese unser neues Menschenzeitalter.

Es ist nicht so sehr von Bedeutung, wie ausgefeilt und durchdacht unsere Visionen sind, da sie sich mit ähnlichen Visionen zusammentun und selbständig weiterentwickeln - offenbar gelenkt und gesteuert durch eine Art übergeordnete Intelligenz. Von großer Bedeutung aber ist, dass wir uns Zeit für solche Zukunftsvisionen nehmen. Von ebenso großer Bedeutung ist unsere Liebe zur Erde - so, wie sie jetzt ist. Jedes tief empfundene JA für die Neue Erde - für Gaia-Arta - jedes tief empfundene JA für den Abschied der uns vertrauten Realität eines vergehenden Zeitalters - jedes tief empfundene JA für die noch unbekannte Realität eines neuen Zeitalters - kann den "Lichtschalter" umlegen.

 

Wie der berühmte "Zufall" es will, steht unser Odilienberg-Seminar im September unter dem Motto SEIN UND WERDEN - und das völlig unabhängig von den Erkenntnissen über die Lichtstädte. Immer wieder haben wir den Eindruck einer inneren Führung und Weisheit, die uns selbst überrascht. Bis Ende August sind Anmeldungen für dieses Seminar noch möglich.

 

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© Heike Antons