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Das AHHA-Team

November

Exkursion zu einem Platz mit der Energie der Neuen Erde und einem Landschaftsdeva

Region Dettingen/
Bodanrück

Sa. 16. November
14:00 - ca. 17:30 Uhr
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Januar

Einhandrute selber bauen

Selbstbau-Workshop mit praktischen Übungen und Erfahrungsaustausch
Sa. 25.01.2020
14:00 - ca. 17:00 Uhr
Infos hier



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 Unsere Bücher

... unser neuestes Buch!

 NEUER MENSCH UND NEUE ERDE TEIL 2
Das Abenteuer geht weiter

Haben die Autoren mit dem ersten Teil von NEUER MENSCH UND NEUE ERDE die Basis für das grundlegende Verständnis von Erdwandel und des dringend erforderlichen Bewusstseinssprunges der Menschheit gelegt, so geben sie in dieser Fortsetzung zahlreiche vertiefende Informationen weiter, die es dem Leser leicht machen, den Wandel freudig mitzugestalten und als ganz besonderes Abenteuer zu begreifen. Die Welle rollt!


 

Direktbestellung hierDirektbestellung hierNEUER MENSCH UND NEUE ERDE
Das große Abenteuer unserer Zeit

Befindet die Menschheit sich aktuell innerhalb des größten Abenteuers ihrer Zeit?

Erleben wir sowohl die Geburt einer Neuen Erde, als auch die des Neuen Menschen?

Bricht unser Weltbild wie ein Kartenhaus in sich zusammen, da es auf falschen Annahmen und veralteten Glaubens -sätzen aufgebaut ist?

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Direktbestellung hierDirektbestellung hierDIE BUCH-REZENSION

LEBENSQUELLE ODILIENBERG

Das magische Praxisbuch über Naturtherapie mit und an Kraftorten, anschaulich erklärt am Beispiel des Landschaftstempels Odilienberg.

Gibt es auch als E-Book!
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BODENSEE - HEILIGE LANDSCHAFT DER GÖTTIN

Geomantische Spurensuche nach Kraftorten am Bodensee

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WUNDERLINGE - SCHLANGENEIER DER DRUIDEN?

Entdecke das Geheimnis dieser wundersamen "Baumknollen"

Gibt es auch als E-Book!
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Kontakte mit Naturwesen und Wunderlingen

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Karma - Stolz statt Schuld und der Beginn einer neuen Epoche

Veröffentlicht am 21.04.2019

Licht und LebenLicht und Leben

Heute ist Ostersonntag - ein seltsamer Tag, um einen Newsletter zu schreiben - und doch kann ich nicht widerstehen, meine Gedanken mit euch zu teilen. Soeben komme ich von einem Spaziergang durch blühende Wiesen zurück, beschenkt mit einem bunten Blumenstrauß, den ich Ostara zu Ehren - der germanischen Frühlingsgöttin - gepflückt habe. Der Gesang der Vögel klingt noch in mir nach und ich spüre tiefe Dankbarkeit und Freude.

Lange Zeit habe ich jetzt mit Schuldgefühlen gerungen, nicht wegen irgendeines Verbrechens, sondern wegen ganz alltäglicher Dinge auf persönlicher Ebene, aber auch mit der Schuld des deutschen Volkes und der Schuld der Menschheit, der Erde und ihren Geschöpfen gegenüber. Je mehr ich es wagte, genauer hinzuschauen - hinter persönliche Verhaltensmuster, aber auch, und ganz besonders, hinter Tabus, Dogmen, Nachrichtenmeldungen und Glaubensstrukturen - desto schmerzlicher trug ich an der Last der Erkenntnis. Wie, um Himmels Willen, sollte ich dieses karmische Erbe jemals ausgleichen und/oder verringern können?

Ostara zu EhrenOstara zu Ehren

Zum besseren Verständnis - Karma ist, unserem Verständnis nach, nicht gleichzusetzen mit schlechtem Verhalten, dessen wir uns schuldig gemacht haben, sondern unvermeidlicher Teil des Lebens. "Richtig" und "Falsch" sind einfach unpassende Begrifflichkeiten, da mit jeder Handlung oder Nichthandlung Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen werden, die zu unserer Entwicklung beitragen. Wer demnach glaubt, durch brav sein und Gutes tun "schlechtes" Karma vermeiden zu können, befindet sich auf dem Holzweg. Brav zu sein, in einer Situation, in der es erforderlich wäre, sich konsequent für eine Überzeugung, ein Ziel oder eigene Werte einzusetzen, kann genauso falsch sein, wie sanft und freundlich zu bleiben, wenn ein klares und scharfes "Nein" erforderlich ist. Es handelt sich wohl eher darum, das Optimum zu finden.

Um deutlich zu machen, dass die Begriffe "Karma" und "Schuld" nicht identisch miteinander sind, möchten wir daran erinnern, dass es schließlich auch "gutes" Karma gibt, das sich durch allgemein günstige Umstände und glückliche Fügungen genauso sichtbar machen kann, wie durch Freunde in der Not.

Keine Frage, alles Leben strebt nach Entwicklung und nach Ausgleich - Karma ist weder Strafe noch Belohnung, sondern lediglich die unvermeidliche Herausforderung, Ungleichgewichte auszugleichen (oder eben auch Schuld), um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen und Gleichgewicht herzustellen. Dieser Prozess ist ständig in Bewegung, da lebendige Entwicklung nichts Statisches sein kann. Sich diesem Ausgleich zu verweigern, ihn zu ignorieren oder zu leugnen, führt zwangsläufig zu weiterer Anhäufung von Karma - ein Teufelskreis. Karma kann zwar nicht vermieden werden, es unnötig anzuhäufen ist aber einfach nicht besonders intelligent.

Viele Menschen wissen oder ahnen inzwischen, dass wir derzeit den Beginn einer neuen Epoche erleben. In Zeiten des Übergangs ist es besonders wichtig, mit möglichst wenig Ballast zu "reisen" -  also möglichst viel Karma auszugleichen - um Erkenntnisse und Wissen aus den Erfahrungen vergangener Epochen, als Entwicklungsgewinne ins Neue hineintragen zu können. Derzeit ist es also von großer Bedeutung, sich hier zu engagieren.

Während meines Ostersonntagspaziergangs fragte ich mich, wie es wäre wenn ich alle schmerzlichen Erfahrungen meines bisherigen Lebens, als Ausgleich persönlicher karmischer Schuld akzeptieren und annehmen könnte. Sogleich wurde es leichter in mir und so wagte ich es, mir auch andere Bereiche anzuschauen. Was wäre z.B., wenn ich die Flüchtlingssituation in Europa als Ausgleich für eine Schuld betrachten würde, für das, was Europäer seit Jahrhunderten anderen Völkern angetan haben? Schon das Zulassen dieses Gedankens ließ mich die Situation anders empfinden - es breitete sich eine Art Frieden mit den Herausforderungen des Lebens in mir aus. Kein Frieden, der mit jeglichem Unrecht einverstanden ist und sich deshalb nicht mehr verantwortlich fühlt - es handelte sich eher um Frieden mit den Herausforderungen des Lebens.

Durch bereitwillige Annahme und die Bereitschaft, für Ausgleich sorgen zu wollen, wird Verringerung von Karma möglich, etwas was jedem möglich ist. Das ist etwas ganz anderes, als sich in Schuldgefühlen zu suhlen, sich selbst zu verachten oder wütend nach anderen Schuldigen zu suchen. In dem Moment, in dem ich das Gesetz des Ausgleiches anerkenne und mich persönlich in dessen Dienst stelle, verlasse ich das "Tal der Tränen" und kann mich sogar stolz und aufrecht dabei fühlen, weil ich weiß, dass ich eine wichtige Aufgabe übernommen habe.

Niemand von uns muss die ganze Last des Ausgleiches alleine tragen, doch je mehr von uns sich dafür einsetzen, desto leichter wird die Last jedes Einzelnen. Damit dies möglich wird, braucht es Menschen, die sich dieser Aufgabe widmen. Statt endloser Nabelschau und Aufarbeitung persönlicher Vergangenheit - ob in diesem oder in anderen Leben - braucht es jetzt Menschen, die sich den kollektiven Menschheitsthemen widmen, da es sich beim Übergang in eine neue Epoche ganz klar um einen kollektiven Prozess handelt.

Wir wissen, dass viele von euch sich bereits für eine bessere Welt engagieren - jeder an seinem Platz - dennoch möchten wir diese Gelegenheit nutzen, um auch noch eine Warnung an euch richten, was Massenmeditationen angeht. Weshalb Warnung? Sind Massenmeditationen denn nicht etwas Gutes, wenn es um Frieden und die Rettung der Erde geht? Wir warnen jedoch davor, bedenkenlos vorgefertigte Texte nachzusprechen, vorgegebene Rituale zu befolgen und festgelegte Zeiten einzuhalten. Ob Worte, Rituale oder bestimmte Zeiten, bedenkt bitte, dass es sich dabei um machtvolle, magische Werkzeuge handelt, die versteckte Programmierungen und Botschaften enthalten können, die durch eure Teilnahme aktiviert werden. Deshalb, solange ihr nicht sicher wisst, welche Inhalte und Programmierungen in einer solchen Meditation enthalten sind, schafft euch besser eigene Worte, eigene Rituale und einen für euch geeigneten Zeitraum!

Das Neue begrüßenDas Neue begrüßenWas das mit Karma zu tun hat? Eine Menge, denn auch Schaden, der unwissentlich angerichtet wird, muss ausgeglichen werden. Da ist es wahrlich besser, sich zu informieren und selbst zu entscheiden, wofür wir uns einsetzen, nicht wahr?

Ostara - auch Eostrae - ist die germanische Frühlingsgöttin der Fruchtbarkeit und des Lebens und deshalb ein wundervolles Symbol des Neubeginns. Lasst uns gemeinsam diesen Neubeginn gestalten - was für eine Freude!

Frohe Ostern - gutes Gelingen!

 

 

 

 

 

 

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©
Heike Antons