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Das AHHA-Team

November

Exkursion zu einem Platz mit der Energie der Neuen Erde und einem Landschaftsdeva

Region Dettingen/
Bodanrück

Sa. 16. November
14:00 - ca. 17:30 Uhr
Anmeldung


Januar

Einhandrute selber bauen

Selbstbau-Workshop mit praktischen Übungen und Erfahrungsaustausch
Sa. 25.01.2020
14:00 - ca. 17:00 Uhr
Infos hier



Wer an Kraftorten der neuen Zeit in seiner Region interessiert ist oder Vorträge, Workshops oder Seminare für das kommende Jahr mit uns organisieren möchte, kann uns gerne kontaktieren, damit wir entsprechende Termine vereinbaren können.


 Zähler seit 31.07.2018

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 Unsere Bücher

... unser neuestes Buch!

 NEUER MENSCH UND NEUE ERDE TEIL 2
Das Abenteuer geht weiter

Haben die Autoren mit dem ersten Teil von NEUER MENSCH UND NEUE ERDE die Basis für das grundlegende Verständnis von Erdwandel und des dringend erforderlichen Bewusstseinssprunges der Menschheit gelegt, so geben sie in dieser Fortsetzung zahlreiche vertiefende Informationen weiter, die es dem Leser leicht machen, den Wandel freudig mitzugestalten und als ganz besonderes Abenteuer zu begreifen. Die Welle rollt!


 

Direktbestellung hierDirektbestellung hierNEUER MENSCH UND NEUE ERDE
Das große Abenteuer unserer Zeit

Befindet die Menschheit sich aktuell innerhalb des größten Abenteuers ihrer Zeit?

Erleben wir sowohl die Geburt einer Neuen Erde, als auch die des Neuen Menschen?

Bricht unser Weltbild wie ein Kartenhaus in sich zusammen, da es auf falschen Annahmen und veralteten Glaubens -sätzen aufgebaut ist?

Hier mehr


Direktbestellung hierDirektbestellung hierDIE BUCH-REZENSION

LEBENSQUELLE ODILIENBERG

Das magische Praxisbuch über Naturtherapie mit und an Kraftorten, anschaulich erklärt am Beispiel des Landschaftstempels Odilienberg.

Gibt es auch als E-Book!
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BODENSEE - HEILIGE LANDSCHAFT DER GÖTTIN

Geomantische Spurensuche nach Kraftorten am Bodensee

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WUNDERLINGE - SCHLANGENEIER DER DRUIDEN?

Entdecke das Geheimnis dieser wundersamen "Baumknollen"

Gibt es auch als E-Book!
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Kontakte mit Naturwesen und Wunderlingen

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Versandkostenfreie Direktbestellungen über den Verlag Tredition sind für uns eine große Unterstützung, da unsere Marge sich dadurch verdoppelt - doch natürlich können die Bücher auch überall im Buchhandel und online bestellt werden.

Baumqualitäten

 Das Wesen der Bäume


Jede Baumart verfügt über bestimmte Qualitäten, die sich natürlich auch in ihren Wunderlingen wiederfinden. Darüber hinaus sind Bäume aber auch individuell unterschiedlich, da sie von der Landschaft in der sie leben und von ihren persönlichen Erfahrungen geprägt werden. Die hier vorgestellten Merkmale sind deshalb nur als grobe Orientierungshilfe zu betrachten.

Der Ahorn

Ahorn hat einen sehr lichten und heiteren Charakter, vor allem im Herbst. Er gilt traditionell als Schutz versprechende Hausbaum, der Loslassprozesse begünstigen und zur Klärung der Gedanken beiträgt. Auf Personen, die leicht erschrecken oder zwischen Extremen hin- und herpendeln, kann er besänftigend wirken. Außerdem fördert er Intuition, Selbstfindung und kommunikativen Ausdruck. Er kann Kraftbaum für Menschen sein, die zu wenig mit ihrem eigentlichen Wesen verbunden sind. Zu seinen Stärken zählt außerdem Freiheitsliebe, Idealismus, Ehrgeiz, Vielseitigkeit, Willensstärke, Selbstbewusstsein und die harmonische Vereinigung von Gegensätzen. All diese positiven Eigenschaften kann er uns vermitteln, wenn wir seine Nähe suchen und uns auf seine Schwingungen einlassen.

Der Apfelbaum

Die Kelten verehrten den Apfelbaum als einen von sieben heiligen Bäumen, die nicht angerührt werden durften. Bekannt ist auch der Baum der Erkenntnis im alten Testament. Avalon ist ein märchenhaft mystisches Apfelland in der keltischen Mythologie, eine Art Schlaraffenland mit feinstofflichen Wesen wie Einhörnern, Elfen, Feen, Göttern und Engeln. Das rötliche Holz strahlt Geborgenheit, Klarheit, Ruhe und Wärme aus.

Der Birnbaum

Nach christlich-volkstümlichem Aberglauben sind Birnbäume Wohnsitze von Hexen und Dämonen. Die Germanen und Babylonier verehrten sie jedoch als heilige Bäume und Sitz der Götter. Im antiken Griechenland (auch Apia = Birnenland genannt) waren sie besonders begehrt und der Göttin Hera geweiht, der Beschützerin der verheirateten Frauen. Birnbäume gelten als Symbole für Liebe, Fruchtbarkeit und Wachstum, Erkenntnis und Einsicht. Die Birne als Kraftbaum kann den Weg weisen in schwierigen Situationen und den Umgang mit unangenehmen Menschen erleichtern. Sie unterstützt positives Denken, Vergebung, Unabhängigkeit, Wohlbefinden, die Arbeit an sich selbst und die Sonnenseiten des Lebens.

Die Buche

Ein Thema der Buche ist die Desillusionierung sowie das Leben im Hier und Jetzt. Die Energie der Buche kann helfen, von allzu verkrampftem Denken loszukommen, um in der Gegenwärtigkeit und Zeitlosigkeit des Seins anzukommen. Sie ist ein guter Seelentröster, strahlt Festigkeit, Klarheit und Geborgenheit aus. Sie fördert die Entspannung und unterstützt die Klärung von Gedanken. Obwohl der Baum immer schon ein begehrtes Nutzholz lieferte, ist er nicht auszurotten, sondern auch unter widrigen Umständen sehr durchsetzungsfähig. Als Seelenbaum vermittelt sie Klarheit, Geduld und innere Stärke.

Die Douglasie

Die Douglasie ist ein mächtiger Kraftbaum für Schüchterne und Antriebsschwache. Sie stärkt das Selbstbewusstsein, macht ausdauernd und mutig. Der Baum vermittelt uns ein starkes Immunsystem, denn er ist wenig anfällig für Schädlinge und regeneriert sich schnell bei Verletzungen. Er fördert die Konzentration, die Gelassenheit, das Selbstvertrauen und die Selbstheilungskräfte. Der frische und waldige Duft klärt den Geist, reinigt und vitalisiert die Raumluft.

Die Eberesche (Vogelbeere)

So zart die Vogelbeere von weitem wirkt, so hart beißt sie sich durch. Das robuste und durchsetzungsstarke Gehölz hat es in sich und galt bei den alten Germanen als heiliger Baum und Glücksbringer. Die Iren glaubten, dass sie Unheil und Blitzschlag fernhält, und in Schottland gilt sie als Herrin der Berge. Vogelbeeren über der Türschwelle sollen böse Geister daran hindern, durch die Tür zu gelangen. Besonders für Menschen, die gerade nicht weiter wissen oder an ihrer Zukunft zweifeln oder mit Unwägbarkeiten schlecht zurechtkommen, kann die Eberesche zum persönlichen Kraftbaum werden.

Die Eibe

Durch ihre Fähigkeit, Menschen und Tiere ins Jenseits zu befördern, gilt die Eibe als Totenbaum, der die Seelen ans Licht führt. Ihre Themen sind Selbstheilkraft und Verjüngung, Veränderung und Transformation, Schutz und Schatten, Langlebigkeit und Zähigkeit.

Die Eiche

Die Eiche war in vielen alten Kulturen ein heiliger Baum, ein Lebensbaum, ein Gerichtsbaum, ein weiser Vaterbaum und die Königin der Bäume. Sie ist auch heute noch ein Sinnbild für Standhaftigkeit, Ehrlichkeit, Treue, Kontinuität, Festigkeit, Männlichkeit, Unsterblichkeit und väterliche Weisheit. 

Die Erle

Die Erle steht für Standhaftigkeit, Schutz und Verteidigung. Sie strahlt eine innere Stärke und viel Selbstvertrauen aus. Sie begegnet den Widrigkeiten des Lebens eigenverantwortlich und offen. Man verbindet die Erle auch mit Lebensfreude, Sinnlichkeit und Fruchtbarkeit. Sie steht außerdem auch für Wiedergeburt und Auferstehung. Sie verteidigt die eigenen Ansichten und lässt keine Grenzüberschreitungen zu. Erlen finden sich im Übergangsbereich zwischen Wasser und Feuer. Das führt dazu, dass sich hier verschiedene Naturgeister tummeln.

Die Esche

Ganz allgemein gehört die Esche zu den Glück bringenden Bäumen, die allerlei Unheil abhalten. Bei den alten Griechen galten Eschen als Feuerspender und heilkräftige Medizinbäume. In der germanischen Schöpfungsgeschichte wurde der Mann aus Eschenholz geschaffen und auch der Weltenbaum Yggdrasil, der das Zentrum des Universums verkörperte, war eine Esche. Zu den Stärken der Esche zählen ihre Flexibilität und Ausdauer sowie ihre Fähigkeit, ein Netzwerk zu schaffen. Als Weltenbaum verbindet sie den Himmel mit der Erde und reicht tief hinab, bis in die Unterwelt. Daher wird sie jenen Menschen als Energiebaum empfohlen, die von diesen Eigenschaften zu wenig haben.

Die Fichte

Fichten sollen bei den Römern ein Symbol der Hoffnung gewesen sein, weil sie so kräftig wirken und schnell wachsen. Auch heute noch werden bei Begräbnissen gerne Fichtenzweige eingesetzt. Im traditionellen Brauchtum haben sie eine große Bedeutung als Maibäume und Christbäume. Die Germanen verehrten sie als Schutzbaum, Lebensbaum und Mutterbaum. Durch die Pyramidenform ensteht eine starke Antenne für Lebensenergie. Besonders für zarte Menschen, die wenig Erdung besitzen, kann eine mächtige Fichte zum persönlichen Kraftbaum werden.

Der Ginkgobaum

Seine zweiteiligen Blätter sind ein Symbol für Liebe und Freundschaft. Ginkgobäume werden in China und Japan besonders verehrt und stehen oft neben Tempelanlagen. Sie haben eine Millionen Jahre alte Geschichte. Die heiligen Bäume, die sogar Wunder bewirken sollen, stehen für Fruchtbarkeit, Langlebigkeit, Stärke, Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit. Sie vereinen Sanftheit und Robustheit, Yin und Yang, fördern das Zusammenspiel von Gefühl und Intellekt. Weil sie munter machen, die Stimmung aufhellen und neue Hoffnung wecken, können sie bei depressiven Verstimmungen beflügelnd wirken. Sie unterstützen ein glückliches Leben und geistige Fitness bis ins hohe Alter. Außerdem besitzen sie eine Affinität zu Gold und Geld. Die Blätter waren früher sogar als Zahlungsmittel in Gebrauch. Ginkgobäume sind Weltenbäume, nicht nur uralt, sondern auch fast überall verbreitet.

Der Haselnussbaum

Bei den Germanen galt der Hasel als Symbol für Erotik, Fruchtbarkeit, Zeugungskraft und Regenerationskraft. Die alten Römer verwendeten die Zweige als Friedenssymbole, und auch bei den Kelten gehörte das Gehölz zu den heiligen Pflanzen. Sie legten die Zweige sogar als Beigabe ins Grab – als Sinnbild für Unsterblichkeit, Erneuerung und Jugendlichkeit. Als Baum der Weisheit fördert er nicht nur die Intuition, sondern ist auch hilfreich bei Orakel und Weissagungen sowie bei Kontakten zur Anderswelt. Die Äste sind für Hexenbesen, Zauberstäbe und Wünschelruten geeignet. Als Lebensbaum soll er die Erfüllung von Wünschen begünstigen, Glück bringen, Blitzschlag, Erdstrahlen und böse Geister fernhalten, denn er gilt als ausgezeichneter Leiter für Energieströme.

Der Holunderbusch

Der Hollerbaum hat eine sehr lange Geschichte in verschiedenen Kulturen. Unter anderem wurde er als Schutzpflanze, heiliger Baum und Wohnsitz der germanischen Göttin „Frau Holle“ verehrt, die als Himmelsgöttin über die vier Elemente und die Jahreszeiten regiert und auch für das Totenreich zuständig ist. Als Sippenbaum neben dem Haus und am Friedhof soll er böse Geister abwehren. Vor einem Holler sollte man den Hut abnehmen, um der Göttin Holla (oder Holda) die Ehre zu erweisen. Holda bedeutet „die Holde“, die strahlende und Licht bringende Mutter- und Fruchbarkeitsgöttin voller Weisheit und Güte, die Frauen bei der Schwangerschaft und Geburt unterstützt. Als Baum der Ahnen und Schwelle zum Totenreich hilft der Holunderbaum, um Zugang zur Anderswelt zu bekommen und in Kontakt mit den Ahnen zu treten. Auch Erdwesen, wie Zwerge und Gnome, sollen unter Hollerbüschen zu Hause sein. Daher sollte man nichts abschneiden, ohne vorher die Wesenheiten um Erlaubnis zu fragen.

Die Kiefer

Die Kiefer ist ein Symbol für Langlebigkeit, Unsterblichkeit und Ausdauer. Die Ausstrahlung der Kiefer ist sehr wohltuend. Sie stärkt durch ihr Feuer die Energie und bringt Licht und Lebensfreude - ein typischer Sonnenbaum.

Die Kirsche

Die Früchte gelten als Symbole für Fruchtbarkeit, Verführung und erotische „Sünden“, ähnlich wie der Apfel. Die schneeweißen Blüten stehen für Reinheit, Unschuld, Freude und Glück. Als Kraftbaum ist die Kirsche Personen zu empfehlen, die verbittert oder schwermütig sind oder sich viele Sorgen machen. Mit ihren wärmenden und dynamischen Energien kann sie belebend und anregend wirken.

Die Lärche

Der Charakter der Lärche ist heiter, edel, würzig, robust, sonnig, gemütlich, warmherzig und fröhlich. Sie ist Wohnsitz der Bergfeen, weshalb man in Lärchenwäldern Zugang zum Feenreich finden kann. Als Kraftbaum stärkt sie die Willenskraft, das Durchhaltevermögen und die Motivation. Sie öffnet das Herz und spielt eine Rolle als Schutzbaum.

Die Linde

Die Linde hat ein weibliches und mütterliches Wesen mit freudvoller, friedlicher und gelassener Ausstrahlung. Sie schenkt Geborgenheit und Trost und spricht Menschen an, die das Schöne lieben. Sie unterstützt Träume und Fantasien und fördert die Kreativität. Im Mittelalter wurden die meisten sakralen Bildhauerarbeiten aus Lindenholz angefertigt, daher gehörte es zu den heiligen und heilsamen Hölzern. Typisch Linde sind ihre mildernden und lieblichen Eigenschaften.

Die Marone (Edelkastanie)

Edelkastanien gelten als Bäume mit heilenden Kräften, die Trost spenden, Mut machen und transformative Prozesse unterstützen. Sie speichern viel Sonnenenergie und sind daher ideale Kraftbäume für verzweifelte und geschwächte Menschen.

Der Mirabellenbaum

Mit ihrer lichtvollen, sonnigen Farbe und kugelrunden Form stehen die Früchte für Vitalität, Lebensfreude, Genuss, Schönheit, Liebe und Verführung. Sie fördern die gute Laune und versüßen den Sommer. Mit Mirabellen verbindet man Prädikate wie edel, leicht, feminin, elegant, romantisch, zart, anmutig, warm, entspannt und luftig. Doch der Baum hat auch ungewöhnlich zähe und sehr konzentrierte Energien, die sich durch die vielen kleinen Blätter und das dichte Geäst manifestieren.

Die Pappel

Die Schwarzpappel gilt als Meisterin des Friedens und der passiven Verteidigung. Sie wirkt nach außen hin schwach, besitzt jedoch viel Sensibilität und innere Stärke. Im alten Griechenland war sie der Erdmutter geweiht und wurde gerne auf Friedhöfen eingesetzt, weil man glaubte, dass sie mit der Unterwelt in Verbindung steht. Die Essenz des Baumes ist die des inneren Friedens und der Beschaulichkeit. Sie lässt uns zur Ruhe kommen und Abstand gewinnen.

Der Pflaumenbaum

Der Pflaumenbaum war bereits bei den alten Griechen und Römern bekannt. Er vereint feurige Attribute wie Flammenmuster, Dornen und Spitzen mit erdigen Eigenschaften wie Rundheit, Dichte, Festigkeit und Konzentration. Im fernen Osten gilt er als Baum der Erkenntnis. Die Blüten stehen für Frühling, Jugend und Reinheit. Die prallen, saftigen Früchtchen versprechen viel Glück und Erfolg, vor allem bei Angelegenheiten, die die Liebe, das Vergnügen und den Genuss betreffen.

Die Robinie

Der Baum hat auffällig attraktive Blätter und Blüten, deren süßlicher Duft an Bergamotte und Jasmin erinnert. Die Blüten-Essenzen sollen beruhigende und regenerierende Eigenschaften aufweisen. Das Wesen der Robinie kann bei Partnerproblemen helfen, den richtigen Weg zu finden zwischen Abgrenzung und Anpassung. Es stärkt das Selbstbewusstsein, das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl. Es wirkt ermutigend und aufbauend auf Menschen, die sich resigniert fühlen und nicht mehr an das Gute glauben.

Die Rosskastanie

Die Rosskastanie strahlt als Kraftbaum viel Wärme aus und unterstützt die Erdung und Verwurzelung im Hier und Jetzt. Sie hilft dem Menschen, sich der Realität zu stellen und den richtigen Platz im Leben zu finden. Ein weiteres Thema ist die Sammlung und Fokussierung auf das Wesentliche, das sich aus der Signatur der Früchte und Blätter ablesen lässt. Bei den Blüten zeigen sich die aufrichtenden Kräfte des Baumes. Der Baum hat vorwiegend runde und strahlenförmige Elemente. Daraus werden die zentrierenden Wirkungen der Pflanze abgeleitet.

Die Tanne

Die alten Germanen verehrten die Tanne als Symbol für Fruchtbarkeit, Wachstum und ewiges Leben. Als Wappenbaum vermittelt sie Dauerhaftigkeit und Treue – hergeleitet von den immergrünen Nadeln. Bei den Kelten stand der stattliche Baum für Größe, Stärke, Weisheit, Schönheit und Würde. Für die Christen ist er mit den Themen Geburt und Auferstehung verbunden. Die Tanne als Kraftbaum kann Menschen helfen, denen es an Zentrierung und Erdung fehlt. Die harmonische Kegelform vermittelt Selbstschutz, Ruhe, Klarheit, Stabilität, Zielstrebigkeit und Aufrichtigkeit.

Der Tulpenbaum

Der Baum zeigt eine harmonische Kombination aus weiblichen und männlichen Formen, Verbindung von Yin und Yang, Vereinigung von Gegensätzen in einer reifen, ruhigen Form, die nicht aufreizend, sondern sehr ausgewogen wirkt. Diese Reife hat vielleicht mit der Geschichte des Baumes zu tun. Die Magnoliengewächse gehören zu den ältesten Blütenpflanzenarten überhaupt und werden auf 100 Millionen Jahre geschätzt. Mit seiner feierlichen und edlen Ausstrahlung ist er hervorragend als Kultbaum geeignet.

Der Wacholder

Der Spruch „Vorm Holunder sollst du den Hut ziehen, vorm Wacholder niederknien“ macht deutlich, welch großes Ansehen diese Pflanze früher genoss. Wacholder bedeutet so viel wie kräftig und lebensfrisch. Als „Baum des Lebens“ steht er für ewiges Leben, Gesundheit, Wehrhaftigkeit und Fruchtbarkeit. In Österreich ist es Brauch, sich einen Wacholderzweig auf den Hut zu stecken, um vorzeitige Ermüdung zu verhindern. Die volkstümliche Bezeichnung „Weckhalter“ deutet darauf hin, dass der Wacholder als „Wach-halter“ angesehen wurde, der Menschen am Leben erhält oder nach dem Tod wieder ins Leben zurückführt. Außerdem soll er Krankheiten und negative Energien vom Leib halten, aufhellend, klärend, erdend und belebend wirken. Die Germanen verehrten ihn als heilige Pflanze mit gutmütigem Wesen. Wenn man Zweige über der Tür befestigt, muss man keine Angst mehr vor Hexen haben.

Die Weide

Weide bedeutet „Die Biegsame“. Sie wurde in der Antike als Symbol des Lebensflusses zwischen Geburt und Tod verehrt. Die Germanen glaubten, dass die Bäume als Sitz der Gottheiten fungierten. In der nordischem Mythologie waren sie Iduna, der Göttin der ewigen Jugend, geweiht. Charakteristisch ist das starke Ausschlagvermögen des Baumes, sowie die zahlreichen Vermehrungsmöglichkeiten über die Samen. Daher steht die Weide für Fruchtbarkeit, Wiedergeburt, Verjüngung und Erneuerung. Sie ist „dicht am Wasser gebaut“ und wirkt leicht melancholisch – was jedoch für die Silberweide weniger gilt als für die Trauerweide. Als Kraftbaum vermittelt sie viel Mitgefühl und weibliche Qualitäten. Sie unterstützt künstlerische Ambitionen, ästhetische Bedürfnisse, Ausflüge und Fernreisen.