Die magische Welt unsichtbarer Phänomene

Seit Jahren beobachten wir zunehmendes Interesse an Magie und Schamanismus, an der Welt der Naturwesen und an zahlreichen Energiephänomenen der Erde. Worüber lange nur hinter vorgehaltener Hand oder spöttisch gesprochen werden durfte, rückt für immer mehr Menschen inzwischen ins Feld des Möglichen.

Felsentor Vogesen
© Andreas Hösl

Von Einigen wird dieser Trend gerne als Flucht aus einer komplizierter und frustrierender werdenden Realität interpretiert – und das mag in einigen Fällen durchaus auch so sein – doch die zahllosen Erfahrungsberichte, glaubwürdiger und absolut bodenständiger Menschen, lassen sich nicht einfach ignorieren. Diese zeigen eindeutig auf, dass die unsichtbare Welt kein Fantasieprodukt, sondern Teil unserer Alltagsrealität ist. Selbstverständlich sind damit auch jene Phänomene gemeint, die an und mit Kraftorten erlebt werden können.

Auch das Wissen um die Existenz von Wunderlingen spricht sich inzwischen immer mehr herum –  obwohl die Meisten sie als Baumperlen bezeichnen und ihr magisches Potenzial in der Tiefe noch gar nicht erkannt haben. Einige erliegen einer gewissen Sammelleidenschaft, gelegentlich sogar Gier, weil Wunderlinge eine Schönheit auszeichnet, die sie begehrenswert macht – doch im Grunde handelt es sich bei den meisten Baumperlen eben nicht um Wunderlinge, sondern eben tatsächlich um Baumperlen. Schöne Holzobjekte, die die Bezeichnung Wunderling im Grunde auch nicht verdienen.

Wunderling am Baum
© Andreas Hösl

Weshalb? Weil das magische Potenzial von Wunderlingen erst durch den Menschen möglich wird – sofern er weiß, mit welcher Ausrichtung und Einstellung diese gepflückt werden müssen. Um den Unterschied zwischen Wunderling und Baumperle geht es auch in unserem neuen Video.

Als Vorwort zu meinem Erstlingswerk Zurück in die Einheit, schrieb Marko Pogačnik damals:

…Indem die Wirklichkeit um uns herum, in ihren unzähligen Formen, unseren Sinnen und der Logik des Verstandes als vollkommen erscheint, werden wir Menschen in Illusion geführt. Wenn man jedoch den einzelnen Erscheinungen der Umwelt eine Art der vertieften Aufmerksamkeit widmet – halt denen die an die Tür unserer Intuition leise anklopfen – so entpuppt sich die scheinbar der Illusion unterliegende Welt als ein Tor, das in die Wunderwelt führt…

…Aber halt! Wenn man hinter den Vorhang der nach außen gestülpten Welt guckt, so sollte man wissen, dass dort die gewohnte Logik der Objektivität außer Kraft gesetzt wird. An den tieferen Ebenen des Seins gibt es keine schon komplett vorgefertigten „Wunderlinge“ oder „Wunderdinge“. Der Mensch ist aufgefordert seine schöpferischen Kräfte der Imagination einzusetzen, um seine einmalige Realität der „Wunderwelt“ mitzugestalten, um sie letztendlich als einen Beitrag selbstlos zu schenken an die unbegrenzte Vielfältigkeit des Alls…“

Und hier schließt sich der Kreis, da Magie und Schamanismus, die Welt der Naturwesen und zahlreiche Energiephänomene der Erde – die ganze unsichtbare Welt – nur von jenen begriffen und erfahren werden können, die bereit dazu sind, sich mit der passenden Ausrichtung und Einstellung dafür zu öffnen und mit ihr zu kommunizieren. Das Wesentliche ist für die Augen häufig unsichtbar – zumindest so lange, bis wir gelernt haben, unsere Sinne zu erweitern, neue Sinne zu entwickeln und für wahr zu nehmen, was wir wahrnehmen.

Energiephänomen
© pixabay.com

Nun, genau dieser Aufgabe widmen wir uns schon seit vielen Jahren, wie du sicher weißt. Nicht nur mit Wunderlingen, sondern aktuell mit einer Tagesexkursion zu Kraftorten der Neuen Zeit im Naturpark Pfälzer Wald (11.03.2023), dem Seminar Externsteine im Wandel (30.03.-02.04.2023) und einem Tagesworkshop zum Thema Naturgeistern auf der Spur (15.04.2023), gefolgt von einer weiteren Tagesexkursion zu den Helfensteinen, bei der es um Kontakte mit Naturwesen geht (29.04.2023).

Zahlreiche Gelegenheiten, die eigenen Sinne und den Horizont zu erweitern. 🙂

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer – bist du dabei?
Andreas & Heike

AHHA-Team
© Heike Hösl (vormals Antons)

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