Eine Initiation der Menschheit

Ein Anfang Januar geführter Dialog mit Gea-Arta (der Erdenseele), hat klar gemacht, dass die Erde sich auch weiterhin für eine Zusammenarbeit mit der Menschheit entschieden hat – was keine Selbstverständlichkeit ist, wenn man bedenkt, was für Erfahrungen sie bisher mit uns machen musste. Sie wird der Erdenmenschheit also auch künftig Heimat sein, wenn – ja, wenn wir uns auch für sie entscheiden.

Menschen die einander helfen
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Jetzt ist die Reihe an uns – jetzt werden wir auf Herz und Nieren geprüft – eine Art Initiation der Menschheit, da die weitere gemeinsame Zukunft eine reifere und verantwortungsvollere Menschheit braucht.

„Zufällig“ fiel mir letzte Tage eine kleine Geschichte in die Hände, die ich sehr passend finde:

Eine alte Legende besagt…

Es gab eines Tages ein großes Feuer im Wald und alle Tiere flohen voller Angst in alle Richtungen, denn es war ein sehr heftiges Feuer. Plötzlich sah ein Jaguar einen Kolibri über seinen Kopf hinweg fliegen, allerdings in die entgegengesetzte Richtung. Der Kolibri flog auf das Feuer zu! Was auch immer geschah, er änderte die Richtung nicht.

Wenige Augenblicke später sah der Jaguar ihn erneut vorbeifliegen, diesmal in dieselbe Richtung, in die der Jaguar ging. Er konnte dieses Kommen und Gehen beobachten, bis er beschloss, den Vogel danach zu fragen, weil ihm dieses Verhalten sehr seltsam vorkam.

„Was machst du, Kolibri?“, fragte er.

„Ich fliege zum See.“, antwortete dieser, „Ich trinke Wasser mit meinem Schnabel und werfe es auf das Feuer, um es zu löschen.“

Der Jaguar lachte. „Bist du verrückt? Glaubst du wirklich, dass du dieses große Feuer mit deinem kleinen Schnabel allein löschen kannst?“

„Nein“, sagte der Kolibri, „ich weiß, dass ich das nicht kann. Aber der Wald ist mein Zuhause. Er ernährt mich, er bietet mir und meiner Familie Schutz. Dafür bin ich sehr dankbar. Und ich helfe dem Wald zu wachsen, indem ich seine Blumen bestäube. Ich bin ein Teil von ihm und der Wald ist ein Teil von mir. Ich weiß, dass ich das Feuer nicht löschen kann, aber ich muss meinen Teil dazu beitragen.“

In diesem Moment waren die Waldgeister, die dem Kolibri zugehört hatten, von dem Vögelchen und seiner Hingabe an den Wald gerührt. Und, wie durch ein Wunder, schickten sie einen sintflutartigen Regenguss, der dem großen Feuer ein Ende bereitete.

Die indianischen Großmütter erzählten diese Geschichte ihren Enkelkindern und schlossen mit den Worten: „Willst du Wunder in deinem Leben anziehen? Dann erfülle deinen Teil.“
– Quellenangaben Text: unbekannt –

Kolibri
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Und die Moral von der Geschichte:

Niemand von uns kann alleine etwas bewirken, es erscheint unmöglich! Und doch sind wir Teil dieser Welt und müssen unseren Teil dazu beitragen, wenn wir auch weiterhin dazugehören wollen. Wenn wir das mit Hingabe tun, können wir Wunder bewirken. Wenn wir das gemeinsam tun, erhöhen wir die Chancen für Wunder ins Unendliche.

Ja, sehr oft scheint der Einsatz für unsere Werte und Überzeugungen geradezu sinn- und nutzlos zu sein, da wir glauben, sowieso nichts ändern zu können. Die Versuchung, sich einfach anzupassen ist häufig verlockend und so viel weniger mühsam. Doch genau an diesem Punkt findet die oben genannte Prüfung auf Herz und Nieren – die Initiation der Menschheit – statt.

Der Wandel unserer Erdenrealität fordert uns auf zahlreichen Ebenen. Kosmische Strahlungen nehmen seit Jahren tendenziell immer mehr zu, während das Erdmagnetfeld, das uns normalerweise vor kosmischer Strahlung schützt, immer schwächer wird und immer wieder völlig zusammenbricht. Wir können nicht mehr auf das Erdmagnetfeld setzen, deshalb gilt es jetzt, z.B. eine dauerhafte Strahlungsresistenz zu gewinnen, indem wir unsere Fähigkeiten erweitern und unser eigenes Energiefeld einsetzen und trainieren.

Um euch passendes „Werkzeug“ an die Hand zu geben, haben wir kurzentschlossen ein weiteres Webinar mit passender Strahlungsresistenz-Übung aus dem „Boden“ gestampft – zusätzlich zu der Webinar-Reihe „Geomantie in der Praxis„, die sich dem Verständnis von energetischen Phänomenen der Erde widmet.

Mit einem Mantra vom Altera-Team möchte ich heute schließen.

Einsam, gemeinsam zieh’n wir in die Schlacht,
tragen das Licht durch die finstere Nacht.
Unser Wille der Weg, unser Wort das Gesetz.
Im Herzen die Mission, den Blick nach vorn,
wird es vollbracht!

Mögen Standhaftigkeit, Ausdauer und Mut uns ebenso erfüllen,
wie Humor, Verbundenheit und Liebe!
Andreas & Heike

AHHA-Team
© Heike Hösl

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