Das Ziegengesetz

Licht in der Dunkelheit
© Heike Hösl (vormals Antons)

Wir hoffen, dass du eine schöne Weihnachtszeit erleben durftest und gut ins Neue Jahr gekommen bist. Für uns sind die Rau(h)nächte immer eine besondere Zeit – wir können es echt genießen, uns für eine Weile vom Rummel in der Welt zurückzuziehen und vermehrt auf die innere Stimme zu lauschen.

Doch natürlich bleiben wir auch während der Rau(h)nächte Teil dieser Welt, und konnten somit nicht umhin, den überall in der Welt grassierenden Wahnsinn zu bemerken – ganz gleich, ob Politik, Kriege, Wirtschaft oder Klima. Immer wieder erwischten wir uns dabei, dass diese Themen viel zu viel Raum in unseren Gedanken einnahmen, was natürlich nicht ohne Wirkung auf unsere Gefühlslage blieb.

Erst vor kurzem wurde uns die Frage gestellt, ob es möglich wäre, die Gitternetze, die den Menschen von seinen göttlichen Fähigkeiten getrennt halten sollen, mit Hilfe von Kristallen, die auf die Knotenpunkte dieser Netze aufgebracht werden, unwirksam zu machen. Eine alte Idee, die schon viele Male umgesetzt wurde und die doch nie dauerhaft gehalten werden konnte, da es mächtige Gegenspieler gab. Letztlich stärkt die Auseinandersetzung mit den Gitternetzen lediglich die Netze – wir alle wissen ja, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Dazu haben wir folgendes Video gemacht.

Niemand weiß, über was für einen Zeitraum der Wandel sich hinziehen wird, und genau das ist auch die aktuelle Herausforderung. Ausgerichtet bleiben, zuversichtlich und voller Gewissheit, das ist nicht immer leicht. Bleib dran, gib nicht auf, aber achte auch gut auf dich!

Wir, als Wanderer zwischen den Welten, begannen irgendwann damit, nach kreativen Lösungen Ausschau zu halten, um unsere Stimmung aus dem Gedankensumpf zu befreien und hatten schließlich einen klasse Einfall, der dem aktuell grassierenden Wahnsinn ein geradezu „lustiges“ Ende bereiten könnte. Was wäre, wenn wir ein für alle Menschen gültiges und sich selbst erfüllendes Gesetz in die Welt setzen würden, das jeden Menschen, der sich grober Vergehen gegen das Leben schuldig macht, unversehens in eine Ziege oder einen Ziegenbock verwandeln würde? Parasitäre, eigensüchtige, Macht missbrauchende und grausame Pläne und Taten würden ein jähes Ende finden.

Ziegen
© pixabay.com

Diese Idee hat uns mit sehr viel Freude erfüllt – was haben wir gelacht. Okay, für einige Fälle würde so etwas wie „Ziege auf Zeit“ vollkommen ausreichen, also eine Art Warnschuss, doch es gibt auch viele Menschen, die wir uns sehr gerne dauerhaft in Ziegengestalt vorstellen. Wäre das nicht wundervoll?

Ein paar Beispiele gefällig? Da wäre zunächst einmal der Habecker-Ziegenbock, der von Heu und Kräutern lebt und froh ist, wenn ein paar andere Ziegen ihm erlauben, sich etwas anzukuscheln. Oder die Baerbocks-Ziege, die zwar weiterhin große Töne spuckt, doch das stört halt niemanden mehr. Auch die Vorstellung eines senilen Bidenchen-Ziegenbockes gefiel uns sehr gut. 

Oder der Selens.-Bock in olivfarbenem Outfit, der permanent meckernd irgendwelche Forderungen stellt, damit aber keine Beachtung findet. Und erst die Strack-Zimmer.-Ziege, hager und mit garstiger Stimmlage, die permanent herummeckert und von der übrigen Ziegenherde gemieden wird. Auch Ziegenbock Olaf fehlte natürlich nicht – er spazierte ziemlich steif und tollpatschig durch unsere Vorstellungswelt und entlockte uns einiges Gelächter.

Kämpfende Ziegenböcke
© pixabay.com

Die Mafia-Böcke sind zwar ziemlich aggressiv aufeinander losgegangen, doch dieses Spektakel hat ihnen lediglich einige Kopfschmerzen verursacht und dem Publikum eine klasse Show geliefert. Auch Wirtschaftsboss- und Lobby-Böcke hatten einiges zu bieten. Nach den Kämpfen standen alle beieinander – einträchtig Gras kauend und mit sehnsuchtsvoll-traurigen Augen, weil ihnen klar wurde, was für einen Bockmist sie bisher veranstaltet haben. Nun hatten sie jede Menge Zeit, um wenigstens gute Ziegen zu sein.

Wir haben einen äußerst vergnüglichen Abend damit verbracht, ziemlich viele Menschen in Ziegengestalt vor unserem geistigen Auge Revue passieren zu lassen. Die Wirkung des neuen Gesetzes nahm und nahm kein Ende – Ziegen über Ziegen, die den übrigen Menschen sehr viel willkommener waren, als sie es in ihrer früheren Gestalt gewesen waren. 

Weshalb wir ausgerechnet Ziegen gewählt haben? Weil Ziegen nahezu überall in der Welt klarkommen – in dürren und heißen Regionen ebenso, wie in rauen und kalten. Ziegen sind sozial-hierarchische Geschöpfe, die mit wenig auskommen und in Steppen ebenso leben können, wie in Gebirgsregionen. Sie haben Charakter und Persönlichkeit, sind intelligent und lassen sich nicht alles gefallen. Wir mögen Ziegen wirklich gerne, deshalb betrachten wir die Verwandlung von üblen Zeitgenossen in Ziegen, nicht als beklagenswerte Strafe, sondern eher als eine hilfreiche Korrektur, damit die Welt zu einem besseren Ort werden kann – auch für die Betroffenen.

Ziegengesetz
© pixabay.com

Stell dir vor, was ein solches, sich selbst erfüllendes  Gesetz, für Auswirkungen haben würde. Sobald jemand auf gedankliche Abwege gerät – z.B. Pläne schmiedet, die ihm, auf Kosten anderer, zum Nutzen gereichen sollen – wachsen diesem sofort Ziegenborsten im Gesicht, die ihn und andere warnen. Nicht am Hintern, wo man sie verstecken könnte, sondern mitten im Gesicht, wo jeder es sehen kann. Und beim Lügen und Entstellen von Wahrheit, schleicht sich gelegentliches Meckern mit rein und entlarvt den Redner unfreiwillig. Welche Gaudi beim nächsten Wahlkampf! Logisch, dass auch Leitfiguren und Schreiberlinge betroffen wären, die in den Medien etwas zu sagen haben, und denen plötzlich Ziegenbärte wachsen.

Selbstverständlich hätte dieses Gesetz für jeden Menschen Gültigkeit – auch für dich und mich. Logisch, sonst wäre es ja kein richtiges Gesetz. Schon ein Hauch von Ziege würde wohl meistens ausreichen, um die Menschen wieder auf JIVA-Kurs zu bringen – also auf einen Kurs, der dem Leben und der Schöpfung dienlich ist. 

Buch Magie für Neue Menschen
© Andreas & Heike Hösl (vormals Antons)

Zugegeben, diese Idee ist noch unausgegoren und keine richtige Realitätssteuerung, aber sie macht Spaß, nicht wahr? Und wer weiß, vielleicht hat es doch mehr Wirksamkeit, als wir denken, wenn wir uns Zeit für solch kreative Lösungen nehmen. 

In unserem Buch „Magie für Neue Menschen“ findest du übrigens zahlreiche Anregungen für die Entwicklung von Realitätssteuerungen.

Oder mach mit, bei einer unserer schamanischen Kraftplatzwanderungen – dann kannst du gleich ganz praktisch loslegen!

Wir wünschen dir für das neue Jahr einen guten Start
und haufenweise kreative Ideen.
Wir sehen uns!

Andreas & Heike 

AHHA-Team
© Heike Hösl (vormals Antons)

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